Pferdeosteotherapie

Mit viel Gefühl und Sensibilität gehe ich auf jeden einzelnen Patient und seine Bedürfnisse ein.

Bei mir gibt es keine brachiale Behandlung, keine "Holzhammer-Methode".

 

Ich arbeite immer direkt an den einzelnen Gelenken gearbeitet! 

Nur so ist eine gelenkschonende Behandlung möglich und das Verletzungsrisiko minimiert. 

 

Für eine effektive Behandlung ist es absolut notwendig eine gründliche Anamnese zu machen.

 

Soll heißen, ich unterhalte mich mit dem Besitzer über eventuelle Vorerkrankungen/Tierarzt-Befunde, über das aktuelle Problem, die Lebensenumstände des Tieres, die Reitweise, vorherige/aktuelle Behandlungen,  uvm.

 

Die Osteopathie beschäftigt sich, wörtlich genommen, mit "Krankheit der Knochen".

Osteo = Knochen, -pathie = Krankheit.

Osteotherapeut/in ist folglich die korrekte Bezeichnung für die Ausübung meines Berufes.

Daher habe ich mich dazu entschieden, diese Berufsbezeichnung zu wählen, anstelle von Osteopath/in.

 

Die Osteotherapie ist eine ganzheitliche Behandlungsform. Das Tier wird von mir dabei in seiner Gesamtheit betrachtet. 

 

Das bedeutet, es werden neben dem bekannten "einrenken von Gelenken" auch die Muskeln, Sehnen und Faszien in die Behandlung mit einbezogen.

Auch die Lebensumstände des Pferdes, die Beziehung zwischen Pferd und Mensch, der Ernährungs- und Trainingszustand sowie die Psyche des Tieres fließen in die Behandlung mit ein.

 

Daneben achte ich auch auf das Equipment und die aktuelle Zahn-und Hufsituation.

Daraus ergibt sich folglich auch, daß eine gute Zusammenarbeit mit den angrenzenden Berufszweigen für mich unabdingbar ist. 

Mein Job ist es, Probleme in diesen Bereichen zu erkennen und an die entsprechenden Fachkräfte zu verweisen! 

 

Alles zusammen genommen ist wichtig für die Genesung des Patienten

Behandlungsablauf Osteopathie

  • Sicht-/und Tastbefund (Muskulatur, Temperaturunterschiede, Schwellungen, etc.); Beurteilung des Gebäudes, der Hufe etc.
  • Ganganalyse, angelehnt an die Anamnese
  • Osteotherapeutische Untersuchung/Behandlung 
  • Behandlung von Triggerpunkten und Faszien
  • Bei Bedarf Equines Dry Needling, Tape-Anlagen
  • Ganganalyse, als Behandlungskontrolle
  • Beurteilung des Sattels
  • Erläuterung der weiteren Therapieziele und Anleitung zu gezielten Übungen/Training
  • Abschließendes Gespräch über den Befund und weitere Maßnahmen

 

 

Die Pferde sollten bei der Behandlung bitte ohne jegliches Glanzspray und möglichst trocken vorgestellt werden!

 

Kleiner Einblick in die entspannende Wirkung einer physiotheraeutischen Behandlung der Halswirbelsäule