Ein paar kleine Tipp`s

 

 

Leider entstehen seeehr viele Probleme durch einen schlecht sitzenden Sattel, Gebiss- und Hufproblemen.

Daher ist es sinnvoll diese Themenbereiche immer regelmäßig durch einen Fachmann/-frau kotrollieren zu lassen!


Je schneller eine Behandlung bei auftretenden Problemen erfolgt,     desto eher beginnt die Genesung!

Das Pferd benötigt 48 Stunden Pause nach einer Behandlung, damit   der Behandlungserfolg voll ausgeschöpft wird!

Wartet man bei Auffälligkeiten zu lange, können sich durch Kompensationsmechanismen des Pferdes ganze Blockade-Ketten bilden. Diese führen zu einer Verschlimmerung u./od. Verlagerung der Beschwerden! 

Bei schweren Lahmheiten bitte zuerst den Tierarzt konsultieren!

"Blockaden" (Läsionenentstehen bei unerwarteten Bewegungen des Pferdes (z.B.: Ausrutschen, Stürzen, scheuen, im Halfter aufhängen, festliegen, etc.). Sie lösen sich in den meisten Fällen leider nicht wieder von selbst!


Die meisten Pferde lassen sich leider viel zu viel vom Reiter gefallen ohne sich ernsthaft dagegen zu wehren!!! 

Es ist daher ein IRRGLAUBE, daß man die Probleme "wegreiten" kann oder einfach mehr Druck (Sporen, Ausbinder, Gerte, zusammenknallen, barren, etc. ..........) ausüben muß von oben! Das Pferd tut meisten sein Bestes um dem Reiter zu "gehorchen"!


Tut Euren Pferden den Gefallen, sie nicht zu verurteilen sondern helft ihnen wenn sie auffällig werden. Sie können es ja nicht sagen, außer halt mit ihrer Körpersprache!

Fehlstellungen (z.B.: Senkrücken, Zehenengstellung, Karpfenrücken,etc.) vergrößern die Gefahr, daß sich dadurch Blockaden bilden.

Knacken bei einer Manipulation ist nicht erforderlich für eine erfolgreiche Behandlung!!!

Übrigens kommen viele Probleme von den Zähnen! Haken führen oft zu Blockaden der Kiefergelenke, was sich wiederum dann weiter fortsetzt über das Genick, den Hals bis schlimmsten Falls sogar die ganze Wirbelsäule betroffen ist. Soll heißen, daß z. B. ein Taktfehler durchaus von den Zähnen verursacht werden kann! Also bitte regelmäßig die Zähne kontrollieren lassen!

Oft ist ein Ereignis, was zu einer Blockade führt, schon länger her. Vielleicht hat man es schon fast vergessen, da es nicht weiter schlimm erschien. Pferde können oft lange, vom Reiter unbemerkt, an dem Problem "vorbeilaufen" bis es sich bemerkbar macht.



Mehr hilfreiche Tipps findet Ihr auf meiner Facebook-Seite und in meiner Facebook-Gruppe. Freue mich auf zahlreiche Besuche und regen Austausch mit Euch :o)

 

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